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Ihr könnt mich alle mal... - Wozu schlechte Laune gut ist

BUSINESS & GELASSENHEIT / BARBARA KALT-BÖHM – Wer gute Laune hat, der ist beliebt, kommt gut an und steckt angeblich ja auch immer andere noch an. Wenn wir dagegen schlecht gelaunt sind, dann gelten wir als Miesepeter und müssen uns vielleicht sogar noch dafür verantworten, warum wir "schlechte Stimmung verbreiten". Was wir schnell vergessen, ist die Tatsache, dass jeder mal nicht gut drauf ist. Und es Tage gibt, wo einfach nichts zusammenpasst und wir uns selbst und - alle anderen gleich dazu - überhaupt nicht leiden können. Wo alles nervt und uns niemand was recht machen kann.
Das ist aber überhaupt nicht schlimm, sondern kann uns sogar weiterbringen, sagt Barbara Kalt-Böhm. Sie ist Expertin für Erfolg im Business, aber auch für Gelassenheit und Energie.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Böhm, warum ist es gerade nicht gut, einfach auf die Zähne zu beißen und die schlechte Laune zu unterdrücken?
Das heißt also, wir sollten den Mut haben, unsere schlechte Laune auch mal zu akzeptieren. Bei uns und auch bei anderen?
Warum fällt es uns denn aber so schwer, mit schlechter Laune umzugehen und wie wichtig ist da die Kommunikation, also zu erklären, was Sache ist, vielleicht zu sagen, ja, ich bin heute schlecht drauf?
Weil schlechte Laune negativ besetzt ist, braucht es da besonders viel Mut und Selbstbewusstsein, das auszuleben?
Das klingt alles erstmal einleuchtend, aber ich sag mal so: wenn ich einen wichtigen Kundentermin habe, sollte ich die schlechte Laune da doch wirklich irgendwie wegpacken. Haben Sie da einen Tipp?
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