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"Sleepy Joe" Biden wird President - Warum wir Senioren nicht unterschätzen sollten

GERONTOLOGIE / DEMOGRAFISCHER WANDEL / CLAUDIA FISCHER - Mit 77 Jahren, da fängt das Leben an: Joe Biden ist US-President-elect und darf seine Umzugskartons packen. Wenn er dann ins Weiße Haus einzieht wird er mit 78 Jahren der älteste Präsident sein, den die Vereinigten Staaten von Amerika je gesehen haben.  Aber nicht nur sein Rivale Trump bezeichnete ihn als senil und nicht geeignet für das Amt - oftmals wurde er in den Medien als "Sleepy Joe" betitelt.
Und es ist ja tatsächlich so, dass ein US-Präsident eigentlich 24 Stunden am Tag bereit sein muss, schwerste Entscheidungen zu treffen. Da muss der Körper und auch der Kopf mitspielen. Geht das mit 78 Jahren noch? Das frage ich Claudia Fischer. Sie ist Expertin für Altern, Gesundheit, Lebensqualität, den demografischen Wandel sowie Mitglied unter anderem der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie.

 
 
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Frau Fischer, einfache Frage vornweg: Kann man mit 77 Jahren noch US-Präsident werden, wenn man fit ist?
Ein US-Präsident muss täglich viele Entscheidungen treffen und Fakten im Kopf haben. Wie schwer fällt einem das im Alter?
Wie sehr kann ich denn mit Stress umgehen im hohen Alter? Oder brauche ich regelmäßige Ruhepausen?
Gibt es denn Übungen oder Tricks, wie ich geistig fit bleibe im hohen Alter?
Jetzt kann ich ja in jedem Alter mit etwas überfordert sein. Wie reagieren denn speziell Senioren auf solche Situationen?
Kann ich mit 77 Jahren eigentlich noch die Jugend erreichen und ansprechen? Wenn ja, wie?
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