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Lockdown im Konto - Wenn Geld zum Stressfaktor wird

STRESS & MINDSET / CHRISTOPH HIRSCH – Quarantäne, Maskenpflicht oder Reisebeschränkungen – rund um den Globus kämpfen Menschen und Unternehmen mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie. Nahezu täglich ist von Unternehmen zu lesen, die Notkredit benötigen oder Pleite sind. Millionen Menschen sind in Kurzarbeit oder arbeitslos. Das „liebe Geld“ und finanzielle Sorgen sind schon ohne Corona einer der Hauptfaktoren, wenn es um Stress geht. Und auch wenn es dramatische Folgen in allen Lebensbereichen haben kann – meist wird nicht darüber gesprochen und es heißt dann „über Geld spricht man nicht“. Was passiert, wenn auf einmal das Konto in den Lockdown geht? Und welche Tipps gibt es um da wieder raus zu kommen?Darüber sprechen wir mit Christoph Hirsch. Er ist Finanz- und Stress-Experte sowie Autor des Buches "Ein Quantum Stress“.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hirsch, warum wird in großen Teilen der Gesellschaft nur wenig über Geld oder gar Geldprobleme gesprochen?
Wird „das liebe Geld“ in diesen Zeiten damit zum Stressfaktor Nr. 1?
Herr Hirsch, gibt es in Bezug auf die Offenheit über Geld zu reden Unterschiede zwischen alt und jung oder arm und reich?
Warum ist es aus Ihrer Sicht sinnvoll offener mit den eigenen finanziellen Problemen umzugehen?
Herr Hirsch, welche Folgen drohen, wenn der Geld-Stress zu groß wird?
Welche Tipps haben Sie um der Geld-Stress-Depression zu entgehen? Herr Hirsch, welche Folgen drohen, wenn der Geld-Stress zu groß wird?
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