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Masernwelle in Deutschland - Schon ungeborene Babys können sich anstecken!

MEDIZIN / BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE - In Berlin grassiert die schlimmste Masernwelle seit Einführung der Meldepflicht. Besonders für schwangere Frauen kann die hochansteckende Infektionskrankheit zum Problem werden. Wenn eine schwangere Frau sich ansteckt und keinen Impfschutz hat, ist ihr Baby in großer Gefahr. Experten wie Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, raten deswegen: Frauen mit Kinderwunsch sollten sich dringend gegen Masern impfen lassen. Die erste reguläre Impfung wird meist im 11. bis 14. Lebensmonat durchgeführt. Bis dahin sind auch Neugeborene besonders gefährdet. Die Masern können sich bei ihnen zu einer gefährlichen Erkrankung mit extrem hohem Fieber und schweren Lungenentzündungen entwickeln, die manchmal sogar tödlich endet.
Wie wichtig der richtige Maser-Impfschutz ist und worauf insbesondere schwangere Frauen achten sollten, erklärt uns jetzt Dr. Christian Albring. Er ist Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte e.V.


 
 
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Herr Albring, lange galten Masern nur als Kinderkrankheit. Die Infektionswelle in Berlin spricht eine andere Sprache, oder?
Warum kann die Infektionskrankheit inbesondere für Schwangere zum Problem werden?
Die erste Masernschutzimpfung findet zwischen dem 11. und 14. Lebensmonat statt. Bis dahin sind die Babys besonders gefährdet?
Wie kann ich mein Baby in dieser Zeit vor einer Infektion schützen?
Wann und wie oft müssen wir uns gegen Masern eigentlich insgesamt impfen lassen?
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