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Meckern als Volkssport – Was wir von den Grimm-Märchen lernen können

BERATUNG & MOTIVATION / ULF MIELKE - Wenn ich mir meine Timeline bei Facebook angucke, dann fühle ich mich immer an das Gebrüder Grimm-Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ erinnert. Da geht es ja um dieses arme Fischer-Paar, das einen Wunsch frei hat, die allergrößten Reichtürmer bekommt, aber trotzdem mit allem unzufrieden ist und immer mehr will. So ist es auch bei Facebook: Im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt und jetzt für den Weihnachtsmarkt gefühlt zu herbstlich. Warum ist meckern mittlerweile so ein Volkssport?
Und warum können wir uns nicht einfach über die Dinge freuen, die wir haben? Darüber reden wir jetzt mit Ulf Mielke. Er ist Coach und Experte auf den Gebieten Mut und Potenziale.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Mielke, warum jammern wir alle so gerne auf hohem Niveau?
Es geht uns doch gut. Was führt dazu, dass wir uns so gerne beschweren?
Warum können wir uns nur kurz über tolle Sachen freuen - Während wir uns ewig über schlechte Dinge aufregen?
Warum sind wir nicht zufrieden, mit dem was wir haben?
Wie können wir lernen Dinge mehr zu schätzen und nicht so für selbstverständlich zu nehmen? Vermutlich würden wir uns alle besser fühlen, wenn wir das verinnerlichen würden …
Was können wir aus dem Grimm-Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ lernen?
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