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Oma und Opa gehen digital - Corona baut Hemmschwellen ab

GERONTOLOGIE / DEMOGRAFISCHER WANDEL / CLAUDIA FISCHER - Die Zeiten, in denen viele Großeltern das "Gedaddel" ihrer Enkel mit dem Handy einfach nur unmöglich fanden, gehören anscheinend der Vergangenheit an. Und das ist etwas, das die Corona-Krise hervorgebracht hat: es gibt unter älteren Menschen mehr Bereitschaft, sich auf die Digitalisierung einzulassen. Denn per Smartphone, Laptop oder Computer lassen sich soziale Verbindungen aufrechterhalten. Und dann kommen die Senioren auch besser durch die Krise, sagt Claudia Fischer.
Sie ist Expertin für Altern, Gesundheit, Lebensqualität, den demografischen Wandel sowie Mitglied unter anderem der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie.

 
 
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Frau Fischer, warum musste der Druck erst so hoch sein, damit viele Senioren ihre Vorurteile oder Bedenken beim Umgang mit digitalen Geräten ablegen konnten?
Wie wichtig ist es, dass ältere Menschen beim Einstieg beraten werden?
Senioren können nun vielleicht nicht nur per Whatsapp kommunizieren, sondern können auch mitsprechen und wissen, wo ihre Enkel und Kinder so online unterwegs sind. Was macht das aus?
Wer sich als älterer Mensch jetzt in der digitalen Welt zurechtfindet, der kann ja auch später noch davon profitieren, oder?
Das heißt dann auch, die eigene digitale Selbständigkeit im Alter kann auch anderen helfen, die noch nicht so weit sind?
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