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Phänomen Trump: Wieviel Rüpel darf´s sein?

PRÄSENZ, CHARISMA & LAMPENFIEBER / KATJA VOIGT - Wer macht das Rennen ums Weiße Haus? Eine spannende Frage, die ganze Welt schaut nach Washington am 3. November. Schafft es Joe Biden, den umstrittenen Präsidenten Donald Trump abzulösen? Der hat sich in den vergangenen Jahren ja allerhand geleistet, aber hat trotzdem noch die Unterstützung seiner Partei. Mit Spannung wird erwartet, wie er beim ersten von drei TV-Duellen (am 29.9.) auftreten wird: Gemäßigt oder so rüpelhaft, wie wir ihn kennen? Warum begeistert Trump seine Fans mit seinem eigenwilligen Auftreten so sehr? Und wie tritt man dem am besten entgegen?
Das frage ich jetzt Katja Voigt. Sie ist Kommunikationstrainerin und Expertin für Körpersprache und Präsenz.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Voigt, auf Etikette legt Donald Trump wenig Wert. Welche Gruppen lassen sich von rüpelhaften Benehmen beeindrucken?
Man könnte auch argumentieren: Er sagt, was er denkt. Kommt es bei solchen TV-Debatten nicht darauf an?
Wie gut kommen denn direkte Verbalattacken auf den Kontrahenten an? Oder sollte man Kritik lieber indirekt formulieren?
Wie reagiere ich als Kontrahent, wenn mich jemand verbal attackiert? Der erste Impuls wäre ja: Ich schlage genauso zurück ...
Jetzt darf man sich in so einem Duell nicht alles gefallen lassen, aber auch nicht zu sehr aus seiner Haut fahren: Wieviel Rüpel ist denn erlaubt aus Ihrer Sicht?
Welche Gesten und Ausdrucksweisen können bei solchen TV-Duellen noch entscheidend sein? Welche Tipps würden Sie geben?
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