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Prozess um Verhütungspille - Reaktion vom Berufsverband der Frauenärzte

MEDIZIN / BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE - Zwei Frauen prozessieren ab dem 17. Dezember gegen den Pharmakonzern Bayer, weil Sie der Meinung sind, dass eine von der Pharmafirma produzierte Verhütungspille sie schwer krank gemacht hat. Beide Frauen haben zuerst eine Thrombose im Bein und dann eine lebensbedrohliche Lungenembolie entwickelt.
Wir fragen den Frauenarzt Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, wie gefährlich es ist, mit der Pille zu verhüten.

 
 
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Herr Dr. Albring, wie kommt es, dass die Pille das Risiko für Thrombosen und Lungenembolien erhöht?
Sind auch andere Verhütungsmittel außer der Pille betroffen?
Gibt es Präparate, bei denen das Thromboserisiko höher ist als bei anderen?
Welche Thromboserisiken gibt es sonst noch?
Worauf sollten Mädchen und Frauen achten, um eine Thrombose frühzeitig zu erkennen?
Warum werden von Frauenärzten Pillen verordnet, die ein höheres Thromboserisiko haben als andere?
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