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Schlechte Laune raushängen lassen? - Tipps für den Miesepetertag

KOMMUNIKATION & FÜHRUNG / DIANA ROTH - Wer kennt das nicht? Schlecht geschlafen, Kaffee umgekippt, Autoschlüssel nicht zu finden, Tank fast leer, Stau...und dann zur Arbeit. "Was hast du denn für eine grottige Laune", fragen dann die Kollegen und sind - bestenfalls - verständnisvoll. Nerven tut schlechte Laune am Arbeitsplatz aber eigentlich alle, uns selbst und vor allem auch die anderen. Davon abgesehen, dass eine Chefetage solche Miesepeter fürs Arbeitsklima völlig daneben findet.  Aber sollten wir die schlechte Laune überhaupt raushängen lassen und wie gehen wir damit um, wenn unsere Vorgesetzten Miesepeter sind? Das klären wir jetzt - heute am offiziellen Miesepetertag (29.1.) mit unserer Expertin Diana Roth. Sie ist Coachin für Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation und Berufsbildnerin.

 
 
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Frau Roth, dürfen wir ein Miesepeter sein, wenn wir unsere Arbeit trotzdem machen und vielleicht einfach nur mal in Ruhe gelassen werden wollen?
Wie weit dürfen Miesepeter gehen, wie lange dürfen sie rumbrummeln oder andere sogar mit ihrer schlechten Laune anstecken?
Wenn ich merke, dass mir bei der Arbeit mein Ärger im Weg steht, auch über mich selbst. Was kann ich tun?
Wie wichtig ist es, zu erklären, warum ich gerade heute so einen schlechte Laune habe? Ist das schon der erste Schritt raus aus der Miesepeter-Spirale?
Und den Spieß nochmal umgedreht, Frau Roth: Wie gehe ich mit Kollegen um, wenn ich unter ihrer schlechten Laune leide? Oder meine Chefin eine echte Miesepetra ist? Darf ich sowas ansprechen und wenn ja, wie?
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