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Sei der Anker, der Captain, der Hafen! - Was wir von Merkels Ansprachen lernen können

KOMMUNIKATION & FÜHRUNG / STEFAN HÄSELI - In ihren Ansprachen zur Corona-Krise Bundeskanzlerin Merkel einmal wieder bewiesen, dass Sie Haltung bewahren kann, auch in schwierigen Zeiten. Die Regierungschefin gibt vielen Bürgern das Gefühl, als sei sie die Kapitänin, die das Schiff durch die stürmische See so sicher wie möglich Richtung Hafen steuert. Aber auch andere Chefinnen und Chefs müssen ihre Teams gerade durch die Krise führen - und das am Besten so souverän, wie möglich, damit es nach dem Sturm wieder mit voller Kraft voraus weiter gehen kann. Doch was können wir uns in diesen turbulenten Zeiten von der deutschen Kanzlerin abgucken? Wie funktioniert gute Kommunikation in Krisensituationen? Das verrät uns jetzt Stefan Häseli - Er ist Moderator, Speaker, Infotainer und Autor des Buches "Erfolgreiche Kommunikation auf dem Büroflur".

 
 
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Herr Häseli, für ihre Ansprachen hat die deutsche Kanzlerin großen Lob bekommen, weil sie souverän wirkte und Sicherheit ausgestrahlte - wie hat sie das geschafft?
Was braucht es denn zu einer solchen "Fels in der Brandung"-Präsenz, die einem Team Zuversicht bietet, aber auch genügend Ansporn mitliefert?
Auch viele Führungskräfte müssen ihre Teams aktuell ständig auf den neusten Stand bringen - was hilft gegen die Anspannung, die vor solch ernsten Gesprächen auftreten kann?
Ich will Haltung bewahren, aber auch in mir herrscht große Sorge - sollte ich diese innere Unruhe überspielen bei Ansprachen?
Welche Kommunikations-No-Gos sollten unbedingt in Krisenzeiten vermieden werden in  Team-Sitzungen oder Verkündungen, Herr Häseli?
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