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"Sei-ein-Millionär-Tag" - Warum Träumen erlaubt sein muss

WIRTSCHAFT & ZIELE / CLAUDIA HUPPRICH - "Ich wär so gerne Millionär, dann wär mein Konto niemals leer" - mit diesen Zeilen haben die Prinzen in den 90ern einen großen Hit gelandet. Ich würde jetzt mal ganz forsch sagen: Die wenigsten von uns haben es bis zur eigenen Million geschafft. Aber wir dürfen ja träumen, vor allem heute (20.5.) am "Sei-ein-Millionär"-Tag. An diesem in den USA erfundenen Tag sollen Menschen darüber nachdenken, wie es wäre, Millionär zu sein.
Aber das Problem ist ja schon: Wenn wir mal träumen, werden wir ja gleich für verrückt erklärt. Warum es sich aber auch im Alltag lohnt, zu träumen, sagt uns jetzt unsere Wirtschafts-Expertin und Master Coach Claudia Hupprich.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Hupprich, warum ist so ein "Sei ein Millionär"-Tag, der zum Träumen anregt, gar nicht so schlecht?
Es gibt aber immer wieder diejenigen, die Träumer gern aufwecken und auf den Boden der Tatsachen holen. Warum eigentlich?
Wer hat denn im Job am Ende mehr Erfolg: der Träumer oder der Realist?
Welche Träume können mich denn weiter im Leben bringen - und welche nicht?
Haben Sie einen Tipp an die Träumer, wie sie mit negativen Reaktionen aus ihrem Umfeld umgehen können?
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