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"Sie war stets bemüht..." - Das sollte besser nicht im Arbeitszeugnis stehen

KARRIERE & KOMMUNIKATION / PETRA BARSCH - Wenn wir den Job wechseln, reicht es nicht, wenn der Chef/die Chefin uns die Hand reicht zum Abschied - nein, wir haben ein Anrecht auf ein Arbeitszeugnis! Und das Gute: es darf nur Positives drin stehen. Tja, die Rechnung geht aber nicht so ganz auf: längst ist bekannt, dass es Floskeln gibt, die quasi als Geheimbotschaften dienen und versteckte Kritik umschreiben.
Welche Sätze besser nicht in unserem Zeugnis stehen sollten und was wir tun können, wenn wir uns ungerecht bewertet fühlen, das erklärt uns heute Karriere- und Businesscoach Petra Barsch.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Barsch, ist ein Arbeitszeugnis tatsächlich so wichtig?
Also bei mir stand drin: "... hat sich stets bemüht" und "... mit großem Fleiß und Interesse" - also alles super, oder?
Bei welchen Formulierungen sollten denn sonst noch die Alarmglocken angehen?
Was mache ich, wenn ich das Gefühl bekomme, viel schlechter oder unfair bewertet worden zu sein?
Frau Barsch, worauf sollte ich in meinem Arbeitszeugnis bestehen - was muss enthalten sein?
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