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Stellenabbau als letzter Ausweg - Warum Kündigungen nicht ausgesprochen werden müssten

WIRTSCHAFT & ZIELE / CLAUDIA HUPPRICH – Bei Airbus mussten im Sommer bereits Tausende gehen, der IT-Gigant IBM erwägt rund ein Viertel der deutschen Mitarbeiter zu entlassen und auch in der Automobilbranche rechnet man mit einem enormem Stellenabbau. Durch die Corona-Krise bekommen Unternehmen die wirtschaftlichen Folgen mit der vollen Wucht zu spüren. Doch sollten es immer zuerst die Arbeitnehmer sein, die dran glauben müssen?
Welche Alternativen haben Unternehmer wirklich, das frage ich jetzt unsere Expertin Claudia Hupprich - sie ist Unternehmensberaterin, Managementberaterin und Master Coach und unterstützt Menschen und Organisationen, die sich in Veränderungsprozessen befinden.

 
 
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Frau Hupprich, natürlich sprechen wir viel über das Leid der Gekündigten - was aber geht in Unternehmer*innen derzeit vor?
Natürlich klingt das auch nicht einfach - aber ist der Stellenabbau immer die beste Lösung?
Welche Alternativen haben Unternehmen in derartigen Krisensituationen?
Um das auch für uns begreiflich zu machen, die so etwas nicht entscheiden müssen - wann ist ein Stellenabbau nicht mehr vermeidbar?
Zeichnet es sich aber dennoch ab, dass Arbeitsplätze gestrichen werden müssen - wie sollten Führungskräfte damit an die Mitarbeiter herantreten?
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