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Tag des Glücks - Schwerer oder leichter mit Corona?

VERÄNDERUNG & LEICHTIGKEIT / ANGELIKA ZENGLER – Was Corona mit uns allen gemacht hat und weiter macht, das können wir wohl noch gar nicht richtig erfassen. Viele Menschen kämpfen gerade, weil sie einsam sind, weil sie keine Anerkennung bekommen, weil sie vieles als sinnlos empfinden, finanzielle Probleme haben oder Angst, arbeitslos zu werden.  Und weil es in der Natur liegt, dass wir unser persönliches Glück von solchen Dingen abhängig machen, fällt es in diesen Zeiten sehr schwer, zu sagen: Ich bin glücklich. Andere sagen dagegen vielleicht: Endlich weiß ich, was für mich wirklich wichtig ist und was mich glücklich macht. Was also macht Corona mit dem Glück?

Das wollen wir heute am Tag des Glücks (20.3.) mit Life-Coach Angelika Zengler besprechen. Sie ist Speakerin und Expertin für Veränderung, Selbstmanagement und Leichtigkeit.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Zengler, wir kreisen doch irgendwie alle in einer Negativ-Blase mit erschreckenden Nachrichten und belastenden Beschränkungen. Muss ich da erstmal raus aus diesem Kreislauf, um sowas wie Glück überhaupt zu fühlen?
Kann Corona auch eine Chance sein fürs Glücklichsein? Merken wir nicht gerade jetzt, was uns wirklich gut tut und ist das schon ein erster Schritt hin zu persönlichen Glücksgefühlen?
Bringt die Pandemie vielleicht auch einen Perspektivwechsel, also wenn ich höre, wie mir Freunde sagen: "Welch ein Glück, dass wir gesund sind"?
Definiert sich Glück eigentlich nur über meine momentane Situation oder wie kann ich mein Leben als "glücklich" definieren? Geht das überhaupt? Kann ich das lernen?
Kommen wir nochmal zu Corona-Regeln und unserer Komsumgesellschaft. Shoppen soll ja bekanntlich viele glücklich machen. Ist das echt so, wenn die Geschäfte wieder öffnen? Sind das für Sie dann echte, wahre Glücksgefühle?
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