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Vollgetankt ins Büro? - Hybrid-Arbeitsplätze sind die Zukunft

VERÄNDERUNG UND PROJEKTMANAGEMENT / CLAUDIA HUPPRICH - Das Homeoffice hat durch Corona einen unerwarteten Aufschwung bekommen, also da, wo es möglich ist. Ich spreche jetzt nicht von Branchen in Deutschland, die produzieren - da ist das Zuhause-Arbeiten ja keine Alternative. Aber die vielen Menschen, die seit Monaten nun im Home-Office sitzen, die fragen sich glaube ich jetzt gerade, ob das ihren Arbeitsplatz grundsätzlich verändert. Was nach der Pandemie kommt. Keiner von uns kann sich aktuell vorstellen, dass es wie früher wird. Mit Händeschütteln, überfüllten Aufzügen und stundenlangen Meetings in überfüllten miefigen Räumen. Andererseits gibt es vieles, das besser direkt vor Ort erledigt werden kann, statt im Büro. Das Schlagwort für eine Mischform heißt "Hybrid" - ähnlich wie bei den Autos soll es eine Kombination sein.
Was dahintersteckt, das besprechen wir jetzt mit unserer Expertin Claudia Hupprich. Sie ist unsere Expertin für Veränderung und Kommunikation - außerdem ist sie Master Coach im Bereich Wirtschaft und Ziele.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Hupprich, glauben Sie, dass die Vorteile von Home-Office jetzt auch wirklich in allen Chefetagen angekommen sind? Also unabhängig davon, in welchem Umfang es dann in der Praxis umgesetzt wird?
Was bedeutet genau ein hybrider Arbeitsplatz?
Was meinen Sie, sind Videokonferenzen zum Beispiel etwas, das kreative Menschen unbedingt wieder abschaffen möchten?
Müssen Unternehmen jetzt möglichst schnell umdenken und variable Arbeitsplätze schaffen, die vielleicht von mehreren zeitversetzt genutzt werden können?
Sind die Menschen nach Monaten im Home-Office überhaupt hybrid-fähig oder vielleicht auch verwöhnt und abgeneigt, sich wieder in starre Arbeitsabläufe pressen zu lassen?
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