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Vom Beförderten zum Außenseiter - Wenn der Kollege zum Vorgesetzten wird

KOMMUNIKATION / STEFAN HÄSELI - Seit Monaten gibt man alles, weil diese Beförderung im Raum steht. Etwas mehr Geld, ein Büro für sich alleine - das hätte schon was! Also klotzt man richtig ran. Und dann kommt der Chef rein und verkündet, dass man ... es nicht geschafft hat. Der Kollege vom Nachbarschreibtisch wird befördert. Wut, Trauer und ein bisschen Neid kochen in einem hoch. Wie geht man mit so einer schwierigen Situation richtig um? Oder noch schlimmer: der Lieblingskollege wird nicht nur befördert, er wird sogar in die Chefetage berufen. Ein tolles Gefühl dort jemand vertrautes zu kennen. Oder etwa nicht? Oft wendet sich das Blatt, wenn der neue Chef zum ersten Mal eine schlechte Nachricht verkünden oder gar eine Kündigung aussprechen muss. Da kommt schnell der Vorwurf, er ließe jetzt den großen Boss raushängen. Aber ist genau das nicht jetzt seine Aufgabe? Und fühlt er sich nicht selbst vielleicht auch schlecht dabei, ist aber nun der Firma verpflichtet?! Eine Zwickmühle für beide Seiten, die viele von Ihnen sicher auch schonmal erleben mussten.
Damit das in Zukunft besser klappt, holen wir uns jetzt mal ein paar Tipps bei einem Experten. Stefan Häseli ist Moderator, Speaker, Infotainer und Autor des Buches "Erfolgreiche Kommunikation auf dem Büroflur".

Rechts im Archiv gibt es das Interview auch in Hochdeutsch!!!

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Häseli, wieso ist es für viele so schwierig, den Erfolg eines Kollegen zu akzeptieren?
Wie kann man lernen, besser damit umzugehen?
Was kann der beförderte Kollege denn tun, um die anderen nicht zu verärgern?
Und wenn der gute Kollege sogar Chef wird - wo liegt da das Krisenpotenzial?
Wie also sollten beide Seiten damit umgehen?
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