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Vom Krisen- in den Kritikmodus - Wann Skepsis wieder okay ist

VERÄNDERUNG UND GESUNDHEIT / DR. CHRISTOPH RAMCKE - Die ersten Wochen der Corona-Krise haben sich durch eine ziemlich große Einigkeit ausgezeichnet. Aus der Politik gab es kaum kritische Stimmen an die Bundesregierung. Wenn jemand trotzdem Kritik übte, kam das bei vielen gar nicht gut an. Nach dem Motto: In der Krise müssen wir zusammenstehen. Aber ab wann ist Kritik eigentlich wieder erlaubt bzw. gern gesehen? Auch in beruflichen Krisensituationen? Darüber spreche ich jetzt mit Dr. Christoph Ramcke.
Er ist Experte auf den Gebieten Motivation, Verhalten und Leidenschaft. Außerdem ist er Autor des Buches "Die Schweinehundanleinung - Wie sie ihren inneren Schweinehund an die Leine nehmen®".

 
 
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Herr Ramcke, wie sehr sind kritische Töne in einer Krise generell angebracht?
Ab wann würden Sie denn sagen: Das ist keine konstruktive Kritik mehr, sondern bloß Besserwisserei?
Wie sollte ich denn beruflich Kritik vortragen, wenn ich mit dem Krisenmanagement meines Arbeitgebers nicht einverstanden bin?
Nutzen Arbeitgeber Krisen manchmal sogar aus, um Kritiker quasi mundtot zu machen?
Wenn ich den anderen Blickwinkel einnehme: Wie schaffe ich es, andere von meinem Krisenplan zu überzeugen?
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