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Von Heulsuse bis HB-Männchen – Gehören Emotionen an den Arbeitsplatz?

BUSINESS & GELASSENHEIT / BARBARA KALT-BÖHM – In jeder Partnerschaft gehört es mit Selbstverständlichkeit dazu: Das Sprechen über Gefühle. Zwischenmenschliche Beziehungen können nur richtig gut funktionieren, wenn über Emotionen offen gesprochen wird. Am Arbeitsplatz hingegen: Ein Tabu! Wer weint, wird belächelt, wer motzt, wird zum Buhmann. Dabei sind das, was zwischen Mitarbeitern und Führungskräften herrscht auch nichts anderes als Beziehungen!
Was passiert, wenn wir im Job unsere Emotionen unterdrücken und ob der Chef / die Chefin auch mal in Tränen ausbrechen darf, das fragen wir jetzt Barbara Kalt-Böhm. Sie ist Expertin für Erfolg im Business, aber auch für Emotionen, Energie und mentale Stärke.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Kalt-Böhm, gehören Emotionen an den Arbeitsplatz?
Manche Menschen sind eher sensibel – Darf auch geweint werden im Büro?
Andere hingegen sind leicht reizbar – ab wann schlägt man über die Strenge, wenn man seinen Ärger kund tut?
Sollte eine Führungsperson vor ihren Mitarbeitern Gefühle zeigen oder macht sie sich damit nur verletzlich?
Und was könnte passieren, wenn im Team gar nicht über Gefühle gesprochen wird?
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