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Weihnachtsfilme: Getriggerte GlückSgefühle

ACHTSAMKEIT & SELBSTREFLEXION / ANIKA SCHÖN – Liebe braucht keine Ferien, Haselnüsse für Aschenbrödel, der kleine Lord, Kevin allein zu Haus, schöne Bescherung - und, und, und! Ich behaupte: Jeder, wirklich jeder hat einen oder mehrere Weihnachtsfilme, die er immer wieder guckt. Warum das so ist, warum es damit weitergehen sollte und was zu tun ist, wenn unser Partner den Familien-Weihnachtsfilm so gar nicht mag, das besprechen wir jetzt mit Anika Schön -
sie ist Glückstherapeutin und Expertin auf den Gebieten Selbstreflexion und Achtsamkeit und hält als Rednerin Vorträge zum Thema "Glück".

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Schön, was ist so schön an Weihnachtsfilmen?
Es geht also um Vertrauen und Sicherheit: wissen, was kommt?
Geht es außerdem auch oft noch um diese besondere Weihnachtsstimmung? Lichter, Schnee, Hoffnung... irgendwie so?
An vielen Weihnachtsfilmen hängen Rituale oder Traditionen der Familie, holt man dann auch ein Stück Kindheit zurück?
Was machen eigentlich ein frischgebackenes Paar am besten, das feststellt, dass "ihre" Filme dem anderen nicht gefallen?
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