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Wenn das Haustier stirbt - "Mach´s gut, meine Fellnase!"

ORDNUNG IM BÜRO UND IM LEBEN / NATASCHA WEBER - Lange Spaziergänge, Schmusestunden auf der Couch, ein freudiges Kläffen beim Heimkommen oder leises Maunzen am Abend - kaum ein Haustierbesitzer denkt in diesen Momenten an den Tag X. An das Abschied nehmen, das uns irgendwann bevorsteht. An den Tag, an dem der Hund oder die geliebte Katze stirbt. Dabei kann es ungemein hilfreich sein, sich als Tierbesitzer früh mit diesem Gedanken auseinanderzusetzen.
Wenn unser Haustier auf natürliche Weise sterben soll, müssen wir uns mit unserer eigenen Vergänglichkeit auseinander setzen, sagt Coach Natascha Weber.
In Ihrem Ratgeber "Ein Happy End für Haustiere" setzt sie sich die Autorin ausführlich mit diesem sensiblen Thema auseinander.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Weber, viele Besitzer verdrängen den Gedanken an den Tod ihres geliebten Tieres. Ist das aus Ihrer Sicht ein Fehler?
Warum ist es wichtig sich früh mit diesem traurigen Gedanken auseinanderzusetzen?
Wenn wir dem Tier etwas Gutes tun wollen, müssen wir als Mensch also lernen loszulassen?
Wie erkenne ich als Haustierbesitzer den richtigen Zeitpunkt - sollte ich mich da auf den Tierarzt verlassen?
Worauf muss ich achten, wenn ich mein Haustier bis zum letzten Atemzug begleiten will?
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