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Wohin mit Asche, Knete, Kohle? - Auch junge Menschen können Geld vermehren

FINANZEN & MINDSET / BEATE KUHN Firmen in Deutschland suchen trotz Corona dringend Azubis und wer ausgelernt hat, wird häufig übernommen. So oder so stellt sich jedem, der irgendwie Geld verdient und jung ist, ja die Frage, ob sich mit dem Rest, der nach Einkaufen, Wohnen und Shoppen übrig ist, nicht etwas langfristig Sinnvolles anfangen lässt. Damit sich das Rest-Geld im besten Fall irgendwie vermehrt. Andererseits möchten junge Menschen noch keine großen Risiken dafür eingehen - auch verständlich. Und normales Sparen ist komplett out, seitdem ab einer bestimmten Höhe sogar so genannten "Negativzinsen" gezahlt werden müssen.
Wie man es trotzdem hinbekommt, die ersten Schritte zum eigenen Vermögen zu gehen, das besprechen wir jetzt mit Disziplin-Coach Beate Kuhn. Die Finanzexpertin erklärt, welche Angebote zu welchen jungen Menschen passen.

 
 
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Frau Kuhn, meistens kommt das Geldinstitut, bei dem das Gehalt landet, direkt mal auf junge Leute zu und möchte die so genannten "vermögenswirksamen Leistungen" anlegen. Was halten Sie davon?
Sind Bausparverträge in oder out?
Es gibt junge Menschen, die sich beispielsweise zum Wohnen eine Eigentumswohnung finanzieren, auch, weil es gerade relativ günstig Geld gibt. Ist sowas sinnvoll?
Der Aktienmarkt wird immer wieder angeführt, wenn es darum geht, Geld sinnvoll anzulegen. Auf der anderen Seite haben junge Menschen Angst davor, dass ihr Geld dann weg ist. Gibt es da trotzdem eine Lösung?
Wer jung ist, der denkt nun wirklich nicht an Rente. Und die Riester-Rente zum Beispiel hat ja keinen guten Ruf. Ist sie trotzdem noch eine Option, vielleicht, wenn schon eine kleine Familie da ist?
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