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2000 Euro steuerfrei: Warum das Handwerk die Aktivrente kritisiert

HANDWERK, UNTERNEHMEN, LEISTUNG / OLIVER OETTGEN – Ab 2026 sollen Rentner, die weiterarbeiten, bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen können. Mit der sogenannten Aktivrente will die Bundesregierung ältere Fachkräfte länger im Job halten und dem Personalmangel entgegenwirken. Im Handwerk wird die Aktivrente zwar als sinnvoller Schritt gesehen, zugleich aber als unvollständig kritisiert. Darüber sprechen wir jetzt mit Oliver Oettgen, er ist Handwerks-Coach, Unternehmer und Speaker.

 
 
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Wie bewerten Sie als Handwerksunternehmer die geplante Aktivrente insgesamt – ist sie aus Ihrer Sicht ein echter Anreiz, ältere Fachkräfte länger im Betrieb zu halten?
Glauben Sie, dass die Möglichkeit, bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuzuverdienen, konkret helfen kann, den Fachkräftemangel im Handwerk abzufedern?
Welche Rolle spielen ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Betrieb – und wie wichtig ist deren Erfahrungswissen für Ausbildung, Qualität und Betriebsabläufe?
Auch mit Aktivrente fallen weiterhin Sozialversicherungsbeiträge an. Macht die Regelung das Weiterarbeiten für Betriebe tatsächlich attraktiver oder bleibt der bürokratische Aufwand hoch?
Welches Signal sendet die Aktivrente Ihrer Meinung nach an jüngere Beschäftigte und Auszubildende – eher Motivation oder eher die Sorge, dass Stellen blockiert werden?
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