Leistungsgesellschaft war gestern: Das Ende des Wohlstands
HANDWERK, UNTERNEHMEN, LEISTUNG / OLIVER OETTGEN - Fachkräftemangel,
Arbeitszeitmodelle, staatliche Absicherung - Deutschland diskutiert auch 2026
weiter. Gleichzeitig wächst in manchen der Eindruck, dass Leistung und
Verantwortung nicht mehr so hoch im Kurs stehen. Leistungsgesellschaft war
gestern, Willkommen in der Anspruchsgesellschaft?! Was das für für Wirtschaft,
Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit bedeuten würde, darüber sprechen wir jetzt
mit Oliver Oettgen, Dachdeckermeister, Unternehmer und Berater.
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Teaser |
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| Herr Oettgen, Sie beobachten eine Entwicklung in unserer Gesellschaft – welche und woran machen Sie diese aus? |
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| Ist Sicherheit in Deutschland inzwischen wichtiger geworden als Leistung und Gestaltung – und welchen Preis zahlen wir wirtschaftlich und gesellschaftlich für diese Haltung? |
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| Wir sprechen viel über Fachkräftemangel. Ist das aus Ihrer Sicht tatsächlich ein Mangel an Menschen – oder eher ein Mangel an Leistungsbereitschaft und Verantwortungswillen? |
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| Hat der Staat mit immer mehr Absicherung, Regulierung und Kontrolle ungewollt dazu beigetragen, dass Eigenverantwortung und Leistungswille zurückgegangen sind? |
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| Wenn Leistung und Verantwortung weiter an Bedeutung verlieren – was bedeutet das langfristig für Wohlstand unseres Landes? |
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