Boomer-Chef trifft Gen Z: Warum sich Generationen im Job nicht verstehen
STRESSREDUKTION, PSYCHOLOGIE & ERFOLG / TANJA FRANZ – Die
Beliebtheit von Bundeskanzler Friedrich Merz schwächelt, um es gelinde
auszudrücken. Besonders die Gen Z fühlt sich gar nicht abgeholt von ihm.
Fritze will, dass junge Menschen mehr Einsatz zeigen – die wollen
lieber leben anstatt nur zu hustlen. Kommt uns irgendwie bekannt vor,
oder? Ein ähnliches Bild zeigt sich an vielen Arbeitsplätzen: Babyboomer
versus Gen Z. Wieso tun sich diese Generationen so schwer damit, auf
einen Nenner zu kommen? Wir sprechen darüber mit Tanja Franz. Sie ist
erfahrene Führungs-Trainerin und steigert durch ihre Framedi-Methode
nicht nur Umsatz, sondern auch Zufriedenheit in den Unternehmen.
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Teaser |
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| Warum prallen gerade die Generationen der Babyboomer und der Gen Z so häufig aufeinander? |
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| Boomer gelten als leistungsorientiert und loyal gegenüber dem Arbeitgeber, die Gen Z legt mehr Wert auf Sinn, Flexibilität und Work-Life-Balance. Sind das Klischees oder steckt tatsächlich etwas Wahres dahinter? |
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| Viele ältere Führungskräfte werfen jungen Mitarbeitenden mangelnden Einsatz vor. Umgekehrt fühlen sich viele junge Beschäftigte unverstanden. Wer missversteht hier eigentlich wen? |
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| Oft heißt es, die Gen Z wolle nicht weniger arbeiten, sondern anders arbeiten. Was steckt hinter diesem Wunsch nach mehr Flexibilität und wie sollten Unternehmen darauf reagieren?
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| Was können Führungskräfte konkret tun, um junge Talente zu motivieren, ohne ihre eigenen Werte und Erwartungen komplett über Bord zu werfen? |
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