Herzhafter Herbst: Bunte Küche für triste Tage!
ERNÄHRUNG & GESUNDHEIT / DR. CLAUDIA NICHTERL – Nicht
nur unser Kleiderschrank bekommt einen neuen Look im Herbst – nein, auch unser
Kühlschrank sieht plötzlich anders aus: Wir ernähren uns einfach anders in der
kalten Jahreszeit. Und so bunt, wie die Blätter an den Bäumen – so kann auch
unser Teller aussehen. Wir holen uns köstliche Tipps von Dr. Claudia
Nichterl, sie ist Ernährungsberaterin für integrative Ernährung.
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| Herbst bekommen viele automatisch wieder Lust auf Suppen, Eintöpfe und warme Mahlzeiten. Ist dieses Bauchgefühl aus ernährungswissenschaftlicher Sicht richtig? |
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| Klar, es ist Kürbis-Zeit – aber ist es tatsächlich sinnvoll, sich jetzt beim Essen grundsätzlich stärker am saisonalen Angebot zu orientieren? |
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| Welche Lebensmittel sollten im Herbst und Winter nicht auf unserem Teller fehlen? |
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| Im Zusammenhang mit der Herbsternährung fällt immer häufiger das Stichwort Mikrobiom. Warum spielt gerade unser Darm eine so wichtige Rolle, wenn wir gesund durch Herbst und Winter kommen wollen? |
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| Nicht nur was wir essen, sondern auch wann wir essen, soll eine Rolle spielen. Oft werden feste Essenszeiten und bewusste Pausen zwischen den Mahlzeiten empfohlen. Braucht unser Darm tatsächlich diese Pausen? |
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| Wenn Sie unseren Hörerinnen und Hörern drei ganz einfache Dinge mitgeben dürften, die sie ab morgen bei ihrer Ernährung im Herbst anders machen können – welche wären das? |
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