Übergewicht bei Kindern: Ist ein Verbot für Junkfood-Werbung die Lösung?
KONSUMPSYCHOLOGIE
/ TIM WEISHEIT – Jedes zehnte vierjährige Kind ist zu dick — mit dieser
Zahl begründen die britischen Behörden einen harten Schritt: Großbritannien
verbietet Junkfood-Werbung im Netz weitgehend und schränkt sie im Fernsehen
stark ein, vor allem zum Schutz der Jüngsten. Kann so ein Verbot wirken — und
bräuchten wir das auch? Das besprechen wir mit Konsumpsychologie-Experte Tim
Weisheit.
| |
Teaser |
mp3 |
mus |
| Herr Weisheit, welche psychologischen Mechanismen machen solche Maßnahmen überhaupt nötig? |
|
|
|
| Beeinflusst Werbung das Essverhalten von Kindern wirklich so stark, dass ein Verbot nötig wäre? |
|
|
|
| Im Netz gilt in Großbritannien nun ein weitgehendes Komplettverbot. Warum ist gerade der digitale Raum so problematisch? |
|
|
|
| Was wird das Verbot langfristig bei den Herstellern verändern — und was heißt das für uns? |
|
|
|
| Stichwort Zuckersteuer — die wird ja auch bei uns gerade heftig diskutiert. Verändert so etwas das Verhalten wirklich? |
|
|
|
Gerne informieren wir Sie regelmäßig über neue Themen.
Sie können auch nur Experteninterviews aus ihrem Sendegebiet als Vorschlag erhalten.
|
|