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Aprilscherze im Job und privat - Wo hört der Spaß auf?

STIL UND ETIKETTE / LYDIA MORAWIETZ - Zuhause den Zucker für den Kaffee durch Salz ersetzen oder die Milch durch Saft, im Büro die Menüsprache des Kopierers auf chinesisch umstellen oder in der Werkstatt den Azubi einen Holzmagneten oder ein W-LAN Kabel holen lassen. Klassische Aprilscherze funktionieren immer wieder und lockern gerade im Betrieb die Stimmung auf. Der Ursprung des Aprilscherzes ist bislang unbekannt, fest steht aber, dass man andere schon seit mehreren Jahrhunderten in den April schickt. Aber wie ist das heutzutage in unserer leistungsorientierten Welt? Ist da überhaupt noch Platz für Aprilscherze? Und wie weit dürften sie gehen? Welche Folgen könnte ein schiefgegangener Aprilscherz haben? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit einer Expertin.
Lydia Morawietz ist Expertin in Sachen Stil und Etiquette und weiß, wie weit man am 1. April gehen darf.


 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Morawietz, ist ein Aprilscherz heutzutage noch up-to-date?
Wie weit dürfen wir im privaten und wie weit im beruflichen Umfeld am 1. April gehen?
Kann uns an dem Tag dann jemand wirklich böse sein oder ist ein Aprilscherz gesellschaftlich anerkannt?
Wenn ein Aprilscherz auf der Arbeit nach hinten losgeht, kann das Konsequenzen für mich haben?
Was wäre denn für Sie ein gelungener Aprilscherz - haben Sie mal ein Beispiel?
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