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Ausbildung mit 50 - Bin ich nie zu alt für etwas Neues?

KOMMUNIKATION & VERÄNDERUNG / KATRIN KLUG - Als Kinder und Jugendliche probieren wir so viele Sachen aus - mehr jedenfalls als heute. Turnen, Schwimmen, Blockflöte oder Malen - alles Hobbys, in die wir als Kinder vielleicht schon mal reingeschnuppert haben. Wenn man älter wird, hat man meist schon das gefungen, was man machen möchte. So viel Neues wird dann nicht mehr ausprobiert. Ab einem gewissen Alter würden wir den Job auch nicht mehr wechseln.
Aber warum eigentlich nicht? 
Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu beginnen, das sagt jedenfalls Katrin Klug. Sie nennt sich selbst Mentalarchäologin und ist Expertin für Veränderungen, Potenzialentfaltung und Selbstreflexion.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Klug, warum haben wir gerade, wenn wir älter sind, Hemmungen etwas Neues anzufangen? Dabei haben wir da doch gerade die meiste Lebenserfahrung.
Angenommen, ich bin Mitte 50, mein Job erfüllt mich nicht und ich möchte mich nochmal komplett umschulen lassen. Jetzt provokant gefragt: Ist das nicht doch ein bisschen zu spät?
Wie mache ich das dann aber mit meinem Geld? Ich habe keine Eltern mehr, die mich während der Ausbildung oder Umschulung finanzieren.
Sagen Sie auch, man ist nie zu alt, um nochmal den Partner zu wechseln?
Warum kann es sehr wichtig sein, im Alter noch neue Dinge auszuprobieren?
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