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Löwenschrei statt Mauseloch? - Manchmal tut auch Wut gut

MINDSET & GESUNDHEIT / CORINNA SPAETH -  Das neue Jahr ist da und die Pandemie auch noch. Alles, was wir uns im Sommer und auch noch im Herbst ausgemalt haben, ist erstmal wieder dahin. Und das frustriert, wir fühlen und wie in einem Hamsterrad, uns geht die Puste aus. Viele Menschen werden nun wütend, und das ist überhaupt nicht gut, wenn sich diese Wut direkt gegen andere richtet. Oder auch direkt gegen sich selbst. Grundsätzlich ist aber nichts dagegen einzuwenden, mal einen Wutausbruch zu haben - wenn wir danach an uns weiterarbeiten. Was damit gemeint ist und wie das geht, das bespreche ich jetzt mit unserer Expertin Corinna Spaeth.
Sie ist Diplom-Psychologin und zusätzlich Spezialistin für Krisen- und Stressmanagement. In ihren Löwenstark-Kursen lerne Menschen, mental stark zu werden.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Spaeth, wann hat ein Wutausbruch etwas positives?
Das heißt, Wut kann durchaus befreiend wirken?
Warum fällt es den meisten von uns so schwer, Wut als etwas Gutes zu sehen?
Was heißt das, nach einem Wutausbruch weiter an sich arbeiten?
Wenn sozusagen erstmal die "Luft raus" ist, ist der Kopf frei für eine sachliche Auseinandersetzung mit der Situation?
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