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Mein Name ist Bond, James Bond - Warum wir so auf 007 abfahren

MOTIVATION UND BEGEISTERUNG / LUTZ KADEREIT - Die Fans von James Bond können es kaum erwarten: Der 25. Bond-Teil kommt in die Kinos. Doch es gibt einen, der auch vor dem Super-Agenten nicht zurückschreckt: der CORONA-VIRUS! Statt wie angekündigt Anfang April, müssen sich die Bond-Liebhaber jetzt bis November gedulden. Ein letztes Mal mit Daniel Craig in der Hauptrolle. Die Filmreihe zieht junge und alte Kinogänger ja schon seit Jahrzehnten in den Bann. "007: Keine Zeit zu sterben", so heißt der neue Agenten-Streifen - und wir haben keine Zeit uns über den verlegten Starttermin zu ärgern!
Darum verkürzen wir uns die Wartezeit einfach, indem wir schon jetzt die wichtigsten Fragen rund um 007 klären: Warum begeistert uns der Super-Geheimagent eigentlich so sehr und sollten sich Männer eine Scheibe vom actionliebenden Frauenschwarm abschneiden? Das fragen wir jetzt Lutz Kadereit. Er ist Motivationstrainer, Top Speaker und Experte für Begeisterung.

 
 
  Teaser mp3 mus
Warum mögen wir Kinohelden wie James Bond so gerne?
Es sind ja schon mehrere Schauspieler in die Rolle geschlüpft, den Zuschauern ist die Rolle scheinbar wichtiger als der Darsteller. Was ist das Besondere an der Figur James Bond?
James Bond ist ja ein Typ mit Ecken und Kanten. Verzeihen wir Vorbildern und Idolen ihre Fehler eher?
Ist der Erfolg von James Bond auch so groß, weil wir irgendwie alle gern mal ein Held wären?
Wie wichtig ist es gerade für Männer, ein Vorbild wie James Bond zu haben?
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