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Müde und gestresst - Die dunkle Seite des Homeoffice

KOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER / BARBARA LIEBERMEISTER - Seit Wochen sitzen wir jetzt schon im Homeoffice. Für die einen ist das super entspannt: Immer in der Jogginghose zu Arbeit, kein im Stau stehen und wer Kinder hat, muss sich nicht unbedingt um die Betreuung Sorgen machen. Es gibt aber auch die andere Seite, diejenigen, für die es wie die Hölle ist. Ihnen fällt die Decke auf den Kopf, sie haben vielleicht eine kleine Wohnung, ihnen fehlt der direkte Kontakt zu den Kollegen und sie sind quasi IMMER auf der Arbeit. Eine AOK-Studie hat ergeben, dass die Menschen, die im Homeoffice arbeiten, eher unter Schlafstörungen, Gereiztheit und Stress leiden als diejenigen, die ins Büro gehen. Warum das so ist, darüber sprechen wir jetzt mit Barbara Liebermeister.
Sie ist Managementberaterin, leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Liebermeister, warum reagieren die Menschen so unterschiedlich auf die Homeoffice-Situation?
Warum sind die Menschen im Homeoffice schneller gestresst und leiden unter Schlafstörungen, als diejenigen, die zur Arbeit gehen können?
Woran erkenne ich, ob ich für das Homeoffice geeignet bin oder nicht?
Wenn das Homeoffice eigentlich nichts für mich ist, ich aber aufgrund der Situation dazu gezwungen bin, was kann ich tun, damit ich nicht so leide?
Wie sieht Ihre persönliche Meinung zum Thema "Homeoffice" aus?
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