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Twitter ist Trump(f)? - Politik in 140 Zeichen

KOMMUNIKATION / STEFAN HÄSELI - Noch ist Donald Trump Präsident. Er ist der erste US-Präsident, der sein Land auch mit 140-Zeichen via twitter regiert. Er bewegt sich ständig in den sozialen Medien. Aber geht das überhaupt und ist das gut oder schlecht? Und: was können wir daraus lernen? Vielleicht, dass es gut ist, wenn man etwas Kompliziertes in kurzen Worten wiedergeben muss?
Darüber sprechen wir mit unserem Experten Stefan Häseli. Er ist Moderator, Speaker, Infotainer und Autor.

Rechts im Archiv gibt es das Interview auch in Hochdeutsch!!!

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Häseli, der mächtigste Mann der westlichen Welt, sein Smartphone und twitter: wenn das ausreicht, um zu regieren - dann muss man doch eigentlich alles Wichtige in 140 Zeichen packen können, oder?
Ist der "Commander in Tweets" , wie Trump schon bezeichnet wird, eher positiv zu sehen, weil er die modernen Medien nutzt - oder gilt man als oberflächlich, wenn man dort grundlegende Ansichten textet?
Sie als Kommunikationsexperte wissen, dass es viel Arbeit braucht, ein komplexes Thema kurz und knackig zusammenzufassen. Ist es dehalb gerade gut, etwas in 140 Zeichen zu texten?
Ein twitternder US-Präsident: wie wichtig ist es, den Text vor dem Senden nochmal zu prüfen? Da können Weltmächte sich doch schnell mal mißverstehen - genau wie mich z.B. meine Kollegen oder Kunden?
Trump soll per Tweet z.B. Ford daran gehindert hat, eine neue Fabrik in Mexiko zu bauen: heißt das, die Kommunikation der Chefs mit ihren Angestellten könnte in Zukunft auch so aussehen?
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