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Wer darf ins "Clubhouse"? - Die neue Social-Media-App

BERATER & KOMMUNIKATION / PETER BRANDL – Dem ein oder anderen ist die neue App "Clubhouse" vielleicht schon über den Weg gelaufen. Die App aus Utah in den USA geht gerade auch hier bei uns voll durch die Decke. "Clubhouse" läuft nur über Audio, also kein Text und keine Bilder. Man trifft sich in Diskussionsrunden und hört entweder nur zu oder diskutiert live mit - quasi wie ein Live-Podcast. Das Pikante an der App: Man kann sie nicht einfach so benutzen, sondern braucht eine Einladung von nem Freund. Außerdem ist die App nur für Apple-Geräte verfügbar. Über die neue App "Clubhouse" sprechen wir jetzt mit Peter Brandl. Er ist Kommunikationsexperte, Unternehmer und Autor des Buches „Crash Kommunikation“.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Brandl, was halten Sie von der Strategie der App, dass sie nur über eine Einladung benutzbar ist und nicht jeder einfach rein kann?
Was glauben Sie, warum gibt es diese App nur für Apple-Geräte?
Wieso ist diese App, Ihrer Meinung nach, gerade jetzt so erfolgreich?
Vorher wurde bei den Social-Media-Apps geschrieben und Fotos gemacht. Jetzt läuft alles über die gesprochene Sprache. Ist das ein neuer Weg der digitalen Kommunikation oder kehren wir wieder zurück zu den Wurzeln? Stichwort: Telefonieren!
Finden Sie, dass das Gespräch ein besserer Weg der Kommunikation ist als der Austausch von Fotos und Texten?
In den verschiedenen Chaträumen tauschen sich die Besucher über Politik, Medien, Startups und weitere Themen aus. Für wie nützlich und voranbringend halten Sie diese Diskussionen (von fremden Menschen)?
Gerne informieren wir Sie regelmäßig über neue Themen.
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