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Digital schwächeln? - Wie verpacke ich das am besten?

DIGITAL LEADER, FÜHRUNGSKULTUR, MANAGEMENT / BARBARA LIEBERMEISTER - Dropbox, Excel, Word u.s.w. - im Job wird vorausgesetzt, dass man das beherrscht. Das gehört zum Grundwissen, wie Lesen und Schreiben. Das ist aber nicht bei jedem so. Wer seinen Job schon Ewigkeiten macht und sich nicht immer weiterbilden musste, der hat hier und da eventuell den digitalen Anschluss verloren. Aber jetzt nach so langer Zeit nach grundlegenden Sachen fragen und zugeben müssen, dass man z.B. nicht weiß, wie man bei einer Mail einen Empfänger in Blindcopy setzt, das kann schon sehr unangenehm werden. Viele scheuen sich davor, ihre digitalen Schwächen zuzugeben. Wie geht man da am geschicktesten vor?
Darüber sprechen wir jetzt mit Barbara Liebermeister. Sie ist Managementberaterin, leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und sie ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
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Frau Liebermeister, wie wichtig ist es, im Job digital auf der Höhe zu sein, auch wenn ich einzelne Funktionen und Programme nicht immer brauche?
Angenommen ich merke schon lange, dass ich bestimmte Funktionen am PC nicht kenne, die aber Grundvoraussetzung sind. Was kann ich da tun - soll ich mir still und heimlich alleine helfen?
Ist es unklug, einen Kollegen um Hilfe zu bitten? Der könnte ja erschrocken über meine Ahnungslosigkeit sein.
Wie kann ich trotz meiner Defizite den Respekt vor meinen Kollegen bewahren?
Ganz schwierig ist es doch für Chefs zuzugeben, dass man einfache Dinge am Computer nicht beherrscht. Wie geht man da als Chef vor, ohne sich die Blöße zu geben?
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