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Handyalarm auf der Arbeit? - Warum es auch ohne Verbot geht

KOMMUNIKATION UND CHANGE / HANNO POGGEMÖLLER - Die Teambesprechung dauert nicht mal 10 Minuten, da schielt der erste auch schon auf sein Handy: "Nur noch schnell die E-Mails lesen..." Ein anderer Kollege klappt leise sein Notebook auf und tippt rasch das wichtige Kundenangebot zu Ende!
Egal ob bei Besprechungen, in Meetings oder im Uni-Hörsaal - die Verlockung auf dem Smartphone oder dem Notebook parallel etwas zu erledigen, ist groß. Gerade bei kurzfristigen Meetings kann das zum Problem werden. Muss also ein striktes Verbot her?
"NEIN!" - sagt Unternehmensberater und Führungskräftecoach Hanno Poggemöller. Der Kolumnist für "Focus Online" erklärt, wann Notebooks und Co. auf der Arbeit zum Problem werden und gibt Tipps, wie es auch ohne Verbot geht.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Poggemöller - in welchen Situationen stören Notebook und Co. auf der Arbeit am meisten?
Inwieweit kann das Arbeiten/Tippen auf dem Notebook oder Smartphone andere Mitarbeiter negativ beeinflussen?
Viele behaupten: "Zuhören und nebenbei tippen - da geht". Lassen Sie diese "Multitasking-Ausrede" gelten?
Gerade bei spontan anberaumten Konferenzen ist die Verlockung groß parallel noch schnell Arbeiten am Notebook/Smartphone zu erledigen. Ist das in dringenden Fällen ok?
Viele Chefs sind in solchen Situationen geneigt, auf den Tisch zu hauen und zu sagen: Die Dinger kommen während der Besprechung komplett weg. Ein Fehler!
Wie gehe ich im Fall der Fälle optimal vor - was sage ich zu den Kollegen am besten?
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