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Imageschaden durch Menschlichkeit - Pass auf, was du machst?

IMAGE UND MARKTWERT / BENJAMIN SCHULZ - Worte können töten, heißt es ja. Nicht im wörtlichen Sinne, aber schnell hat man was daher gesagt, was vielleicht nicht so gemeint ist, aber ziemlich böse Folgen haben kann. Morgens in der vollen Bäckerei zur Verkäuferin gesagt: "Geben Sie mir bitte helle Brötchen, die letzten drei Male waren die nämlich dunkel wie Kohle." Alle hören zu und manche verlassen dann sogar den Laden - ein immenser Imageschaden. Auch wenn's vielleicht der beste Bäcker in der Region ist, ist es jetzt sehr schwierig das "Bad-Image" wieder abzulegen. Aber nicht nur Außenstehende können rufschädigend für einen sein, man kann sich auch selber durch einen unbedachten Post auf Facebook, Twitter und Co. in die Bredouille bringen.
Warum einem das schaden kann und was das mit dem eigenen Marktwert zu tun hat, das sagt uns der Autor und Experte für Personal Branding Benjamin Schulz. Er hat unter anderem das Buch "Erfolg braucht ein Gesicht - Warum ohne Personal Branding nicht mehr geht" geschrieben.

 
 
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Herr Schulz, Sie sagen ja jeder Mensch hat eine Art Marktwert - wie genau ist das gemeint?
Jetzt wissen wir seit Neuestem ja, dass man als Mensch in der heutigen Welt relativ schnell auf der Anklagebank der Gesellschaft sitzen kann. Muss man heute, wenn man in der Öffentlichkeit steht, noch besser aufpassen?
Bin ich für meine Marke als Mensch alleine verantwortlich oder gibt es Dinge, die mich da auch von außen beeinflussen?
Was ist, wenn jetzt der Super-GAU passiert ist und ich als Promi in den Social Medias dieser Welt niedergemacht werde - wie damit umgehen?
Wird einem ein Imageschaden in der heutigen Zeit nicht ewig nachgesagt?
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