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Klassik am Arbeitsplatz - Mit Pauken und Trompeten besser arbeiten

MUSIK UND WIRTSCHAFT / CHRISTIAN GANSCH – Ärzte sollen besser operieren, Taxifahrer könnten weniger Unfälle bauen und sogar der IQ würde sich erhöhen: Klassische Musik soll die Konzentration verbessern, auf kurze und lange Sicht. Dazu gibt es mittlerweile so viele Studien, dass dieses Phänomen sogar einen eigenen Namen hat: Der Mozart-Effekt lässt uns besser arbeiten, denken, lernen. Doch stimmt das wirklich? Warum hat bestimmte klassische Musik so eine Wirkung auf uns? Und gilt das wirklich für jeden von uns oder gibt es auch Ausnahmen? Wie lässt sich die Konzentrationsfähigkeit langfristig beeinflussen?
Darüber können wir jetzt mit unserem Musikexperten und vierfachem Grammy-Award-Gewinner Christian Gansch sprechen. Er kennt Musik- und Wirtschaftswelt außerordentlich gut, ist u.a. Dirigent, Produzent sowie Speaker und hat bereits mit internationalen Spitzenorchestern zusammengearbeitet.

 
 
  Teaser mp3 mus
Der sogenannte Mozart-Effekt soll uns besser arbeiten lassen – gilt das für alle klassischen Stücke?
Wie kann uns klassische Musik am Arbeitsplatz helfen?
Warum lässt uns bestimmte klassische Musik besser denken, lernen, konzipieren?
Sie arbeiten regelmäßig mit Spitzen-Unternehmern sowie Spitzen-Musikern der Welt zusammen. Haben Sie die positiven Effekte von Orchestermusik im unternehmerischen Berufsalltag selbst schon erlebt?
Wie lautet Ihr Tipp für die Praxis: Welche Musik würden Sie für den Anfang empfehlen?
Lässt sich so die Konzentrationsfähigkeit auch langfristig steigern?
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