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Arm und alt - Wenn die Miete die Rente frisst

GERONTOLOGIE & STADTPLANUNG / CLAUDIA FISCHER - Dass die Mieten immer weiter steigen, ist für uns alle ein großes Problem. Besonders stark leiden vor allem Senioren unter dem Mietpreis-Wahnsinn. Sie müssen oft einen großen Anteil ihres Einkommens für ihre Miete abgeben. Weit über die Hälfte aller zur Miete wohnenden Senioren müssen 30 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Miete und Nebenkosten löhnen. Durch diese hohen Kosten geraten die Senioren in Gefahr, sich zu verschulden.
Über dieses Problem sprechen wir jetzt mit Claudia Fischer. Sie ist Expertin für den demographischen Wandel, Stadtplanung und Infrastruktur.

 
 
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Frau Fischer, mit was für einem Gefühl beobachten Sie zur Zeit die Situation der zur Miete wohnenden Senioren?
Was läuft auf dem Wohnungsmarkt verkehrt, dass die Senioren sich eventuell verschulden müssen, um Ihre Miete zu bezahlen?
Was würden Sie Senioren raten, denen ihre Miete über den Kopf wächst?
Sehen Sie nicht auch vor allem Senioren gefährdet, die keine Verwandten mehr haben oder keinen Rückhalt in Ihrer Familie haben?
Welche Lösungsvorschläge haben Sie, damit diese Situation entschärft wird?
Gibt es Länder, die für uns in Deutschland ein Vorbild sein könnten?
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