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Aufgepoppt und angeklickt - Was tun bei Online-Umfragen?

MEINUNGSVIELFALT/MARKT- UND SOZIALFORSCHUNG - Wohl jeder, der im Internet surft, kennt dieses Phänomen. Nach dem Einkauf im Online-Shop, dem Ausleihen von Filmen oder der Nutzung eines anderen Onlinedienstes, trudelt innerhalb kürzester Zeit eine E-Mail ein: "Lieber Kunde, nehmen Sie sich doch bitte kurz Zeit für diese Umfrage..."
Viele Unternehmen bzw. Internetanbieter schicken ihren Kunden via E-Mail solche Befragungen. So soll die Kundenzufriedenheit und der Service verbessert werden, heißt es. Viele Kunden reagieren wiederum anders: Sie sind von der Flut diverser Online-Umfragen genervt, klicken sie weg oder wissen nicht, welche Befragungen seriös und welche nur Spam sind.
Antworten und Tipps zu diesem Thema hat Bernd Wachter von der Initiative Markt- und Sozialforschung. Er erklärt, warum Online-Umfragen derzeit boomen, was sie dem Kunden UND dem Unternehmen nützen und wie Sie seriöse von dubiosen Befragungen unterscheiden können.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Wachter, viele Unternehmen und Internetanbieter befragen ihre Kunden via E-Mail. Wie können wir erkennen, ob diese Befragungen seriös sind?
Warum sollte ich als Kunde bei einer solchen Befragung mitmachen - was ist mein persönlicher Nutzen?
Was passiert mit den Daten und Informationen, die ich bei einer solchen Befragung angebe?
Wie sieht es bei Unternehmen aus, mit denen ich eine vertragliche Verbindung habe, z.B. Handyanbieter. Sollte ich an solchen Umfragen teilnehmen?
Welche Nutzen haben die Online-Befragungen für die Unternehmen?
Warum nutzen Unternehmen denn speziell Online-Umfragen?
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