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Der Trend gibt den Ton an - Wie sicher sind Wahlumfragen?

MEINUNGSVIELFALT / INITIATIVE MARKT- UND SOZIALFORSCHUNG - Am 22. September ist Bundestagswahl und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. In den TV-Talkshows diskutieren die Politiker um die Wette und die Spitzenkandidaten der Parteien touren durch ganz Deutschland. Rund 61 Millionen Deutsche dürfen am 22. September schließlich ihre Stimme abgeben. Doch welche Partei ist bei den Wählern wie beliebt? Eine Frage, mit der sich etliche Wahlumfragen und Prognosen derzeit beschäftigen. Sie wollen ein allgemeines Stimmungsbild der Wählerschaft entwerfen. Doch wie verlässlich sind diese Prognosen? Wie kommen die Umfrageergebnisse zu Stande und welche Phänomene können die Prognosen und Umfrage beeinflussen? Ist das Motto am Ende: Sicher drin - sicher draußen - sicher Unsinn?
Antworten auf diese Fragen gibt uns jetzt der Experte Bernd Wachter von der "Initiative Markt- und Sozialforschung".

 
 
  Teaser mp3 mus
Können Sie den Hörern grundsätzlich erklären, wie diese Umfrageergebnisse und Prognosen für die Bundestagswahl überhaupt zu Stande kommen?
Wie genau ist denn so eine Hochrechnung und muss man die Zahlen nicht auch mit Vorsicht genießen?
Es gibt doch sicherlich auch einige Dinge (Phänomene), die man im Vorfeld gar nicht vorhersehen kann, oder?
Ist es nicht gerade bei der 5 Prozent-Hürde schwierig Prognosen abzugeben? Es ist ja nicht unwichtig, ob eine Partei unter oder über die Hürde rutscht?
Gibt es eigentlich ihrer Meinung nach in Bezug auf die Prognosen für die Bundestagswahl häufiger Über- oder Fehlinterpretationen?
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