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Roboter weinen nicht - Warum künstliche Intelligenz kaum zum Plaudern taugt

KOMMUNIKATION / STEFAN HÄSELI - Jeder, der ein Smartphone oder ein Tablet hat, hat es sicher schon mal ausprobiert. "Hey Siri, wie wird das Wetter heute?" oder "Okay, Google, wo ist die nächste Tankstelle?" und schon gibt's eine Antwort - von einer künstlichen Intelligenz. Mit vielen kann man sogar richtig kommunizieren und plaudern - vielleicht werden wir bald Siri, Alexa und Co. an der Supermarktkasse, im Schnellrestaurant und sogar im Auto haben? Ein toller Fortschritt, oder? Einerseits ja, anderseits fehlt beim Unterhalten mit den "virtuellen" Menschen etwas Entscheidenes: nämlich Emotionen!
Und das ist beim Kommunizieren ein Muss, sagt unser Kommunikationsexperte Stefan Häseli. Außerdem ist er Moderator, Speaker, Infotainer und Autor.

Im Archiv gibt es das Interview auch in Schweizerdeutsch!!!

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Häseli, was hat die künstliche Intelligenz, was wir nicht haben und umgekehrt?
Worauf kommt es beim Unterhalten, sei es im Supermarkt, auf der Straße oder sonstwo, eigentlich an?
Wann sind Emotionen wichtig, und wann nicht?
Wie wird sich unser Umfeld mit Sprachrobotern verändern?
Die Technik geht ja immer weiter. Werden Roboter auch bald emotional sein können?
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