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Von wegen Old School - Warum der Taschenkalender nicht aus der Mode kommt

ZEITMANAGEMENT UND VERHALTEN /  KATRIN SEIFARTH - Den Termin schnell ins Handy eingetippt oder doch eher die klassische Variante, den Termin in den Taschenkalender geschrieben. Irgendwo müssen wir alle unsere Termine festhalten, sonst kommen wir schnell durcheinander. Gefühlt hat hier die Digitalisierung noch nicht so sehr durchgegriffen. Besonders im letzten und in diesem Jahr scheinen die Taschenkalender von Filofax, Paperblanks oder Moleskine einen richtigen Aufschwung zu haben. Oder tragen wir die Termine einfach doppelt ein, einmal ins Handy und dann nochmal zur Sicherheit in den Taschenkalender?
Wo und wie wir unsere Termine notieren, darüber sprechen wir jetzt mit Katrin Seifarth. Sie ist Expertin für unbewusste Verhaltensweisen. Außerdem ist sie Trainerin, Workshop-Moderatorin und Gründerin von "train-effect".

 
 
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Frau Seifarth, was halten Sie davon, sich seine Termine im Handy zu notieren?
Und wie finden Sie die Alternative, also den klassischen Taschenkalender?
Wie kommt es, dass das Handy den Taschenkalender noch in keinster Weise abgelöst hat?
Gibt es einen Unterschied darin, wie Männer und wie Frauen ihre Termine notieren?
Was halten Sie davon, sich seine Termine doppelt zu notieren, z.B. im Handy und auf Papier?
Im Moment gibt es ja den Trend, dass viele ihre Taschenkalender aufhübschen und selbst designen. Was glauben Sie, wie kommt es zu dem Trend, warum machen wir das?
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