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ASAP - Warum uns diese Abkürzung nicht gut tut

ARBEITSFREUDE / MARION LEMPER-PYCHLAU - Auf Ihrem Computer blinkt das E-Mail-Fenster auf. Ui, eine neue Mail vom Chef! Die Akten von gestern müssen bearbeitet sein - und schon bald auf dem Tisch liegen, so steht's drin. Am Ende der Mail die Abkürzung "asap", also die englische Abkürzung für "Sobald wie möglich". "Oh Gott", denkt man sich und verfällt in Hektik. Schweißgebadet werden Ordner geblättert, Briefe getippt und Dokumente gedruckt. Was ein Stress! Das schlägt alles doch zu sehr auf den Magen und ist vor allem nicht immer der richtige Weg.
Warum sofort nicht immer der beste Zeitpunkt ist, erklärt uns jetzt Diplom-Psychologin Marion Lemper-Pychlau. Sie ist Speaker, Coach und Expertin für Arbeitsfreude und kann uns jetzt sagen, warum "asap" eine wahrlich schlechte Abkürzung ist.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Lemper-Pychlau, warum sollte das Kürzel "asap" am Ende einer E-Mail nicht geschrieben werden?
Was kann der Druck, den wir im Nacken haben, mit uns machen?
Wie soll ich am besten auf eine "ASAP-Mail" reagieren?
Wie sollte eine Mail oder Forderung besser formuliert werden?
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