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"Ich bin eine Quotenfrau" - Warum der Begriff eigentlich positiv ist

KOMMUNIKATION & LEADERSHIP / HEIKE FUCKERT – "Ich bin eine Quotenfrau" - unter diesem Titel haben sich im November mehrere prominente Frauen im "STERN" präsentiert. Damit wollten sie den Begriff der Quotenfrau in eine andere Richtung lenken und ihm eine positive Bedeutung geben. Die große Koalition hat ja mittlerweile eine Frauenquote für Vorstände in bestimmten Unternehmen beschlossen. Was heißt das eigentlich, eine Quotenfrau zu sein?
Und warum ist das eigentlich gar nicht schlecht? Das frage ich jetzt Heike Fuckert - sie ist unsere Expertin auf dem Gebiet Kommunikation und Leadership.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Fuckert, warum ist es aus Ihrer Sicht nicht schlimm, eine Quotenfrau zu sein?
Warum bedeutet es nicht, dass man den Job nur bekommen hat, weil man eine Frau ist, sondern weil man den Job gut macht hat?
Warum haben manche Frauen dennoch ein negatives Gefühl, wenn sie an den Begriff Quotenfrau denken?
Was halten Sie generell von der Frauenquote?
Wieso ist die Quote manchmal der einzige Weg für eine Frau in eine höhere Position?
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