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Mittelstand vor dem K.O.? - Das Home Office als Bedrohung

UNTERNEHMEN, FÜHRUNG & besserMACHEN / FRANK BRÖKER – Laut einer Umfrage des Deutschen Innovationsinstituts für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (DIND) sind nur 14 Prozent der Führungskräfte mit der Home-Office-Arbeit zufrieden: Die große Mehrheit beklagt, dass wichtige Skills ihrer Teams durch die Distanz verloren gehen und somit das Unternehmen gefährden.
Unser Experte Frank Bröker schätzt die Situation für uns ein - Er ist Spezialist für erfolgreiche Unternehmensführung und hat schon viele Unternehmen in scheinbar aussichtslosen Situationen erfolgreich beraten.

 
 
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Herr Bröker, lediglich 14 Prozent bewerten die Arbeit im Home Office als produktiver - kann das Ihrer Auffassung nach passen?
In den meisten Teams geht die Kreativität verloren durch das Home Office - ist das vermeidbar?
Weniger Kreativität gleich keine Innovationskraft - was würde das im Worst Case für unsere Wirtschaft bedeuten?
Viele KMUs befürchten im Wettbewerb um junge Talente zurückzufallen, wenn sie keine Home Office Option anbieten - was denken Sie darüber?
Laut Studie wollen rund drei Viertel der Befragten in den nächsten Jahren in ihre IT-Ausstattung investieren - glauben Sie, dass das unerlässlich ist?
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