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Machen statt Meckern - Und zu welcher Kategorie SIE gehören

VERKAUF UND VERTRIEB / ANDREAS BUHR - Klar, jeder hat mal einen schlechten Arbeitstag. Da wird auch mal gejammert und sich über die Firma geärgert. Soweit ganz normal. Zum Problem wird es, wenn Kollegen NUR meckern. Morgens, weil die Kaffeekanne im Büro leer ist. Mittags, weil sich die Arbeit auf dem Schreibtisch stappelt. Abends, weil der Chef seine Angestellten zu wenig lobt. Den Typ Meckerer kennt wahrscheinlich jeder aus seinem Beruf. Er kann die gesamte Stimmung in einem Betrieb runterziehen. Dabei bringt Meckern im Job über Dauer gar nichts. Denn die Situation, über die gemeckert wird, bleibt ja trotzdem bestehen. Das Motto muss also lauten: Machen statt Meckern! Wer sich den Aufgaben stellt und die Probleme anpackt ist am Ende zufriedener. Und der Macher hat im Beruf langfristig mehr Erfolg und kann es an die Spitze eines Unternehmens schaffen.
Was einen Macher ausmacht und wie wir mit Meckerern auf der Arbeit umgehen sollten, sagt uns jetzt Andreas Buhr. Er ist Experte für Verkauf und Vertrieb und Autor des Buches "Machen statt Meckern".

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Buhr, lassen Sie uns ein Profil anlegen. Woran erkennen Sie Macher?
Was ist das Problem, wenn ich es im Job mit einem Meckerer zu tun habe?
Kommt es in diesem Zusammenhang vor allem auf die Führungsposition an, die vermutlich den Meckerer in die Schranken weisen sollte?
Oft gibt es ja sogar bei den Machern Zweifel - haben Sie Tipps, wie man damit umgehen sollte?
Sie treffen in ihrer Tätigkeit ja häufiger Chefs - sind das alles Macher?
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