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Tabuthema: Mentale Gesundheit – Besonders im Job wird geschwiegen

MENTALE STÄRKE & ERFOLG / CHRISTOPH HIRSCH - Die Deutschen sind ein fleißiges Völkchen und arbeiten viel. So ist der Ruf. Und ja, das stimmt ja auch. In Deutschland ist es nicht uncool, zu erzählen, wie viel man doch wieder diese Woche gearbeitet hat und wie viele Überstunden man machen musste. Was im Gegensatz dazu aber nie erzählt wird, wie einem der Arbeitsstress psychisch zusetzt. Das ist nach wie vor ein Tabuthema. Burnout, Depressionen oder Angststörungen - alles Folgen von zu viel Stress auf der Arbeit.
Warum wir diese Probleme immer noch für uns behalten und es immer noch ein Tabu ist, darüber sprechen wir jetzt mit Christoph Hirsch. Er ist Mindset- und Stress-Experte.


 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hirsch, ganz vorne weg die Frage, warum sind die Auswirkungen von andauerndem Stress auf der Arbeit immer noch ein Tabuthema?
Nur die wenigsten suchen ein Gespräch über ihre psychischen Erkrankungen mit ihren Kollegen. Den Führungspersonen wird sich noch weniger anvertraut, warum?
Was können Arbeitgeber tun, um ihren Mitarbeitern das Gefühl zu geben, Unterstützung bei ihren Problemen zu bekommen?
Wie kann den Mitarbeitern das Gefühl gegeben werden, dass psychische Krankheiten, besonders ausgelöst durch den Job, kein Tabuthema sind?
Wissen Sie, wie das in anderen Ländern aussieht bzgl. stressiger Job und psychische Krankheiten? Wird dort darüber gesprochen?
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