Erkältungszeit am Arbeitsplatz: Ab wann wir lieber krank machen sollten!
BELASTUNG UND ARBEIT / MARKUS GLASSL – Hustet und
niest es bei euch auch schon am Arbeitsplatz? Gerade in der Erkältungszeit
scheint im Job manchmal einer den nächsten anzustecken. Aber jeder kennt das:
die Nase läuft, der Hals kratzt, aber eigentlich fühlt man sich noch
arbeitsfähig und tritt pflichtbewusst den Dienst an. Ob das wirklich so
hilfreich ist, das besprechen wir jetzt mit Markus Glassl von Individual
Coaching. Er ist Experte für Performance und Gesundheit am Arbeitsplatz.
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| Herr Glassl, wo sollte man für sich die Grenze ziehen – gehe ich zur Arbeit oder bleibe ich besser zu Hause? |
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| Wie groß ist die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz tatsächlich – und was kann ich selbst tun, ohne gleich auf Abstand zu allen zu gehen? |
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| Welche einfachen Maßnahmen bringen im Arbeitsalltag wirklich etwas – Händewaschen, Lüften, Abstand halten? |
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| Manche schleppen sich krank zur Arbeit, weil Termine anstehen oder sie die Kollegen nicht hängen lassen wollen. Tut man dem Unternehmen damit am Ende vielleicht sogar einen Bärendienst? |
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| Und wie sieht es im Homeoffice aus? Da kann ich schließlich niemanden anstecken. Ist es sinnvoll, mit einer Erkältung von zu Hause weiterzuarbeiten, oder braucht der Körper trotzdem eine echte Pause? |
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