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Vom Wutbürger zum Hutbürger - Woran Corona-Skeptiker glauben

STRESSFREI & GEHIRN / SIMON HOFER - Hunderttausende Tote weltweit, Horrorbilder aus Norditalien und New York: Das alles reicht einigen nicht, um an das Corona-Virus zu glauben. In Deutschland gehen immer wieder wütende Demonstranten auf die Straße, um gegen die harten Maßnahmen zu demonstrieren - auch wenn die meisten schon längst gelockert worden sind. Es gibt Protestler, die Angst haben vor einer Impfpflicht, auch wenn noch gar kein Impfstoff in Sicht ist oder an große Verschwörungen glauben. Darum werden sie im Netz auch "Aluhut-Träger "genannt. Warum sind einige so empfänglich für eigentlich abstruse Theorien? Und kann ich diese Leute mit Argumenten erreichen? 
Darüber spreche ich jetzt mit dem Experten für Neurowissenschaft Simon Hofer. Er ist spezialisiert auf den Gebieten Entwicklung und unser Gehirn.

 
 
  Teaser mp3 mus
"Bill Gates will uns allen einen tödlichen Impfstoff verpassen", "Die Wissenschaftler arbeiten für geheime Organisationen". Während die meisten von uns darüber wohl lachen müssen, glauben andere an solche Verschwörungstheorien. Woher kommt das aus Ihrer Sicht?
Wie passt die Corona-Pandemie in dieses Weltbild der Verschwörungstheoretiker?
Es gibt auch Menschen auf diesen Demos, die vorher nicht empfänglich waren für solche Theorien. Wie werden die eingefangen? Warum glauben die plötzlich an so was?
Die Menschen selbst würden sich ja nicht als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, für sie ergibt das alles Sinn. Würden denen nie Zweifel an ihren Theorien kommen?
Was ist denn, wenn ich solche Leute in meinem Bekanntenkreis habe. Wie kann ich die noch erreichen? Mit Argumenten oder Fakten wird es schwer, oder?
Die Demos bekommen medial recht viel Aufmerksamkeit. Ist das vielleicht ein Fehler? Wollen das diese Leute nicht gerade?
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