Auf dem rechten Weg – Jugendliche vor Extremismus schützen
FAMILIENBERATUNG & KOMMUNIKATIONSTRAINIG / DR. UTE
GRÜNHAGEN – Sie sind jung und rechts: In Baden-Württemberg gibt es immer
mehr, teils jugendliche, Rechtsextremisten – das hat das Landesamt für
Verfassungsschutz in Stuttgart mitgeteilt (Juni 2026). Das Problem gilt aber
bundesweit: Durch TikTok und Co. Kommen immer mehr junge Menschen mit der
rechtsextremen Szene in Kontakt. Was Eltern dann tun können, besprechen wir mit
Dr. Ute Grünhagen. Sie ist Familienberaterin und Kommunikationsexpertin.
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Teaser |
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| Was macht junge Menschen überhaupt anfällig für solche Gruppierungen? |
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| Sind es bestimmte Persönlichkeitsmerkmale oder Lebenssituationen, die Jugendliche besonders empfänglich für radikale Ideologien machen? |
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| Welche Warnsignale sollten Eltern ernst nehmen, ohne dabei gleich in Panik zu geraten oder ihr Kind unter Generalverdacht zu stellen? |
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| Wenn Eltern merken, dass ihr Sohn oder ihre Tochter plötzlich extremistische Inhalte konsumiert oder entsprechende Aussagen macht: Wie sollten sie das Gespräch suchen, ohne die Fronten weiter zu verhärten?
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| Was können Familien ganz konkret tun, um Kinder und Jugendliche widerstandsfähiger gegen Radikalisierung zu machen – sowohl online als auch im Alltag?
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